Angst und Angststörungen

Angst Panikattacke

Ängste und Panikattacken können gelöst werden!

Wohl jeder von uns kennt Angst. Angst ist nicht immer negativ zu sehen, sie hat auch ihr Gutes. Sie bildet eine Art Schutzschild. Ohne Angst würde der Mensch Risiken nicht als solche wahrnehmen und damit sich und andere gefährden.

Neben der Schutzfunktion kann Angst aber auch zur Belastung werden und damit die Lebensqualität erheblich einschränken. Zahlreiche Menschen leiden unter solchen belastenden Ängsten und Angststörungen, die häufig sogar zu körperlichen Reaktionen wie Herzrasen, Atemnot, Schwindelgefühlen und Panikattacken führen können. Ängste treten in verschiedenen Formen auf und manche Menschen sorgen sich sogar rund um die Uhr. Mit effektiven Techniken ist es möglich schnelle, positive und dauerhafte Veränderung zu erzielen, so dass ein freies Leben, frei von Ängsten, wieder erlebbar wird.

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Panikattacken

Wer eine Panikattacke hat, fühlt sich manchmal dem Tode nahe. Die Luft scheint wegzubleiben, extremes Herzklopfen und Atemlosigkeit oder stechender Schmerz verhindern jeden klaren Gedanken. Eine Panikattacke beginnt meist abrupt und dauert im Mittel ca. 30 Minuten, in Ausnahmefällen auch länger. Der Höhepunkt mit intensivem Angstgefühl wird dabei meist innerhalb von 5-10 Minuten erreicht, danach flaut die Attacke wieder ab. Hinter Panikattacken können sich unterschiedliche Ursachen verbergen, etwa Stresssituationen, körperliche Erkrankungen aber auch Medikamente. Für die Betroffenen ist die Ursache meist nicht erkennbar.

 

Phobien

Bekommen Sie beim Anblick von Spinnen das Grauen? Verkrampfen Sie allein schon beim Gedanken daran, demnächst in ein Flugzeug zu steigen? Haben Sie das Gefühl, dass Sie Menschenmengen meiden müssen, weil Sie das Gefühl haben, es nicht aushalten zu können? Oder haben Sie Angst in Gruppen Aufmerksamkeit zu erregen oder eine Rede zu halten? Gar einige Menschen können von solchen „Plagen“ und „Qualen“ ein Lied singen.

Flugangst wird beispielsweise für viele Menschen, besonders vor dem geplanten Sommerurlaub, ein unangenehmer Begleiter. Und für gar einige Menschen bedeutet dies sogar, ganz auf den Traumurlaub auf einer schönen Urlaubsinsel zu verzichten.

Eine sehr bekannte übermäßige Angstreaktion zeigt sich bei vielen in der Spinnen- oder Tierphobie bei der Betroffene eine starke Furcht vor diesen Tieren haben. Selbst Fotos mit Spinnenabbildungen sind schwer zu ertragen und es entsteht ein intensives Angst- und Ekelgefühl.

Höhenangst kann das Wandern in Hoch- und Mittelgebirge, den Besuch eines Kletterparks oder sogar das Benutzen eines Fahrstuhls zu einem echten Problem machen. Schlotternde Knie und ein mulmiges Gefühl im Bauch, im Kopf vollkommene Leere oder ein regelrechtes Gedankengewitter, die Bewegungsfähigkeit kommt gefühlt zum Erliegen, all dies sind Anzeichen einer Höhenangst.

Auch relativ verbreitet ist bei uns die Angst vor dem Autofahren. Diese Angststörung kann sich beispielsweise ausdrücken beim Fahren auf Autobahnen, beim Fahren über Brücken oder wenn ein Tunnel zu durchfahren ist. Es kann verschiedene Ursachen für diese Form der Angst geben und für die Betroffenen wird jede Autofahrt zur Qual.

Die gute Nachricht für die Betroffenen ist bei all diesen Ängsten, dass Veränderung mit gezielten, speziellen Techniken schnell möglich ist und dass all diese phobischen Ängste nachhaltig und sehr schnell gelöst werden können und so zu einem viel angenehmerem und sorgloserem Leben führen.

 

Verschiedene Ängste

Versagensangst tritt in unterschiedlichen Situationen auf, in Prüfungs- oder Leistungssituationen, im Arbeitsleben oder in privaten und sozialen Situationen. Sie fürchten sich davor zu versagen und erwarten sich zu versagen und versagen dadurch auch tatsächlich im Sinne einer sich selbsterfüllenden Prophezeiung. Aus Angst davor vermeiden sie jede Herausforderung, was wiederum in eine Angst vor dem Leben selbst mündet. Aber: Leben heißt Veränderung und genau das ist zum Positiven möglich.

Die Angst vor Krankheiten, auch Hypochondrie genannt, kann sehr quälend sein. Man traut dem eigenen Körper nicht mehr und aus jedem Kopfschmerz wird in der Phantasie ein Gehirntumor, jedes entdeckte Muttermal ist möglicherweise schon Hautkrebs. Wer an Hypochondrie leidet, verschwendet viel Zeit und Energie rund um das Thema „Krankheit“. Der starke Fokus auf die vermutete Krankheit beeinträchtigt das Lebensglück und wirkt sich negativ auf das Privatleben und den Beruf aus. Wer Angst vor Krankheiten hat, lässt sich von einem Arzt nicht beruhigen und geht von einem Arzt zu einem anderen weiter zu einem nächsten. Beinahe jeder, der Angst vor Krankheiten hat, liest viel im Internet über Krankheiten und stößt dort auch auf Informationen und Seiten, die seine Ängste noch verstärken können. Die Angst vor Krankheiten muss nicht hingenommen werden und kann behandelt werden.

Verlustangst in einer Beziehung ist oft ein echtes Problem, so dass die Beziehung dadurch erheblich belastet wird. Oft leiden beide Partner unter der Verlustangst des anderen, manchmal sogar so, dass das gesamte soziale Umfeld mit einbezogen wird. In starken Fällen kann die Verlustangst die Beziehung nicht nur schädigen, sondern auch zerstören.

Die Verlustangst ist wie beinahe alle Ängste meistens tief im Unterbewusstsein verwurzelt und häufig auch nur erlernt.

Die meisten Emotionen die wir erlernen, können wir auch wieder verlernen!

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Lieber Michael,

ich wollte Dir sagen dass ich seit unserer letzten Coachingsitzung KEINE Panikattacken mehr beim Autofahren habe! Du kannst Dir vielleicht gar nicht vorstellen, wie wundervoll es mir geht und welche Erleichterung ich verspüre! Danke vielmals!!!! Es kommen zusätzlich immer mehr positive Impulse und ich spüre dass sich so viel in meinem Leben zum Positiven hin ändert!

Frau C.